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Beschreibung:Der Hohlziegel ist ein Oberbegriff für alle Ziegel-Modelle mit starker Wölbung.1Hohlziegel (unverfalzt, gewölbt)
Beschreibung:Leistenziegel1.1Leistenziegel (Tegula, Imbrex, Römischer Plattenziegel)
Beschreibung:Leistenziegel, allgemein1.1.0Leistenziegel, allgemein [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Zweiteiliger Dachziegel der Griechen und Römer. Er besteht aus dem Flachziegel = Tegula unten und dem Hohlziegel = Imbrex oben.1.1.1Römischer Leistenziegel [18 Katalogseiten]
Beschreibung:Betondachstein, Jantzen1.1.2Betondachstein, Jantzen [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Betondachstein, Joergensen1.1.3Betondachstein, Joergensen [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Krempziegel gehört zu den ältesten Ziegelmodellen. Die Grundform ist eine Platte, welche rechts einen niedrigen Steg und links einen konisch verlaufenden Deckwulst besitzt. Als "Erfinder" gilt der Kirchenfürst Bernward von Hildesheim (993 - 1022 n. Chr.). Der Krempziegel ist der Vorläufer des Falzziegels.1.2Krempziegel (Altdeutsche Pfanne, Alter Deutscher Ziegel, Breitziegel)
Beschreibung:Der Krempziegel ist ein sehr altes Ziegelmodell, direkt abgeleitet vom Leistenziegel. Er entstand durch die Verbindung von Tegula und Imbrex. Dieses Modell wird heute noch bei denkmalgeschützten Gebäuden verwendet. Stark verbreitet ist das Modell im Raum Braunschweig und Ostharz.1.2.0Linkskremper, allgemein [18 Katalogseiten]
Beschreibung:K 1 Jacobi Linkskremper. Der Linkskremper war und ist noch vorrangig im Braunschweiger Raum und im Bereich des Ostharzes beheimatet. Von den vorher recht zahlreichen, den Linkskremper produzierenden, Ziegeleien waren nach dem zweiten Weltkrieg nur noch die Jacobi Tonwerke GmbH, Bilshausen übrig geblieben. Erst im Jahre 1995 kam ein zweites Linkskremper-Ziegelmodell auf den Markt.1.2.1K 1 Jacobi Linkskremper [7 Katalogseiten]
Beschreibung:E 95 Eisenberger Linkskremper. Die Dachziegelwerke F. von Müller, Eisenberg/Pfalz produzierten den Linkskremper E 95 ab dem Jahre 1995. Die Ziegelform wurde von historischen Linkskremper-Modellen abgeleitet.1.2.2E 95 Eisenberger Linkskremper [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Brettziegel ist eine sehr alte Dachziegelform und kommt im nordhessischen Raum vor.1.2.3Brettziegel [noch keine Katalogseiten]
Beschreibung:Der Henschel´scher Schlußziegel ist eine Sonderform des Krempziegels, vor allem verbreitet im Raum Eisenach.1.2.4Henschel´scher Schlußziegel [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Mönch-Nonne-Ziegel, ursprüngliche Bezeichnung Haken und Preisen, Doppelschalenziegel, Klosterziegel, it. Coppi; zwei Hohlziegel, die als ursprünglich gleich große, konische Halbschalen abwechselnd konkav und konvex übereinander verlegt werden.1.3Mönch-Nonneziegel (Klosterziegel, Doppelschalenziegel) [99 Katalogseiten]
Beschreibung:Hohlpfanne, auch S-Pfanne genannt, ist, wie der Biberschwanz, ein sehr altes Ziegelmodell. Sie ist eine gebogene Tonplatte, die im Querschnitt einem liegenden S ähnelt. Man unterscheidet die Kurzschnitt- und die Langschnittpfanne.1.4Hohlpfanne
Beschreibung:Hohlpfannen haben an der oberen rechten und der unteren linken Ecke einen schrägen Schnitt. Bei der Langschnittpfanne ist dieser Schnitt so gestaltet, dass die beiden Ecken der diagonal liegenden Pfannen aneinander stoßen, d.h. in einer Ebene liegen. Die Langschnittpfanne ergibt dadurch das etwas ruhigere Deckbild, gegenüber der Kurzschnittpfanne. Man spricht auch von Vorschnittdeckung.1.4.1Langschnittpfanne [62 Katalogseiten]
Beschreibung:Hohlpfannen haben an der oberen rechten und der unteren linken Ecke einen schrägen Schnitt. Bei der Kurzschnittpfanne ist dieser Schnitt so gestaltet, dass die beiden Ecken der diagonal liegenden Pfannen aufeinander liegen. Die Kurzschnittpfanne ergibt dadurch ein etwas bewegteres Deckbild, gegenüber der Langschnittpfanne. Man spricht auch von Aufschnittdeckung.1.4.2Kurzschnittpfanne [51 Katalogseiten]
Beschreibung:Hohlpfanne, stark gewölbt. Die starke Verwandtschaft der Hohlpfanne mit der Mönch-Nonne und insbesondere mit der kombinierten Mönch-Nonne ist bei der stark gewölbten Hohlpfanne unverkennbar. Es fehlt jedoch jegliche Verfalzung.1.4.3Hohlpfanne stark gewölbt
Beschreibung:Hohlpfanne, stark gewölbt, Allgemein. Auf Grund seines der kombinierten Mönch-Nonne ähnelndem Deckbildes wurde die stark gewölbte Hohlpfanne gebietsweise auch als Klosterpfanne bezeichnet.1.4.3.0Hohlpfanne stark gewölbt, allgemein [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Hannovera Pfanne von Algermissen. Das tief gewölbte Hohlpfannenmodell der Ziegelwerke Algermissen ergab ein sehr markantes Deckbild, das sich nur unmerklich vom Deckbild der kombinierten Mönch-Nonne unterschied.1.4.3.1Hannovera - Pfanne (Algermissen) [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Betondachstein, S-Form1.4.4Betondachstein, S-Form [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Elbinger Cementplatte, Jantzen1.4.5Elbinger Cementplatte, Jantzen [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Die alte Holländische Pfanne ist eine Hohlpfanne, auf niederländisch 'oud holle dakpan'. Der Vorläufer der Alten Holländischen Pfanne ist die "Quack Pfanne". Der Begriff Quack kommt aus dem Alt-Friesischen und bedeutet Wel = Welle. Die Quackpfanne wurde um 1460 in den Niederlanden entwickelt. Sie entstand aus dem Zusammenfügen von Mönch und Nonne zu einer Pfanne. Um ca. 1500 wurde die Quack Pfanne durch die Alte Holländische Pfanne abgelöst. Diese war dünner und leichter. Von den drei noch erhaltenen Exemplaren der Quack Pfanne ist ein Exemplar im Museum von Huub Mombers ausgestellt.1.5Alte Holländische Pfanne [77 Katalogseiten]
Beschreibung:Der fränkische Rinnenziegel ist ein naher Verwandter der Hohlpfanne. Er ist jedoch länger und schmaler, als die Hohlpfanne. Er wurde auch als Fittichziegel bezeichnet.1.6Fränkischer Rinnenziegel [12 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Fittichziegel ist wie der fränkische Rinnenziegel schmaler und länger als die Hohlpfanne. Zum Teil wurde der abgerundete Wulst als gerader Wulst ausgeführt.1.7Fittichziegel [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Flachziegel ist eine Sammelbezeichnung für alle ebenen oder nur mit einem schwach gewölbten Profil versehenen Dachziegel im Gegensatz zu den Hohlziegeln.2Flachziegel (unverfalzt, eben)
Beschreibung:Der Biberschwanzziegel ist ein Flachziegel, flache ebene Tonplatte, mit einer oder zwei Aufhängenasen und Nagellöchern am oberen Ende, dem Kopf. Das untere Ende, Fuß oder Schwanz genannt, kann verschieden geformt, bezw. geschnitten sein.2.1Biberschwanzziegel (Dachblatt, Dachzunge)
Beschreibung:Sonstige Schnitte, wie Doppelbiber und von den gebräuchlichen Schnittformen abweichende Schnitte.2.1.0Sonstige Schnitte [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Biberschwanzziegel in Rund- oder Bogenschnitt werden bevorzugt seit dem 16. Jahrhundert verwendet. Beim süddeutschen Biberformat 18 x 38 ist der Rundschnitt die Normalausführung.2.1.1Rundschnitt (Bogenschnitt, Kuhmaul) [288 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Segmentschnitt ist in der Zeit des Barocks aufgekommen. Er wird bevorzugt für die Kronendeckung eingesetzt.2.1.2Segmentschnitt [331 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Gradschnitt wird auch als Flach-, Schindel-, Rechteck- oder Englischer Schnitt bezeichnet. Er wird mit scharfkantigen oder abgerundeten Ecken hergestellt.2.1.3Gradschnitt (Englischer Schnitt, Tasche, Wiener Tasche) [99 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Spitzschnitt oder Rautenschnitt wird mit einer flachen oder steilen Spitze hergestellt. Der spitzwinkelige Schnitt war mehr in der Gotik beliebt. In der Barockzeit verwendete man mehr den stumpfwinkeligen Schnitt.2.1.4Spitzschnitt
Beschreibung:Rautenschnitt wird der steilere Spitzschnitt genannt. Das Deckmuster ergibt eine Rautenform.2.1.4.1Spitzschnitt, steil (Rautenschnitt, Kirchenmäuschen) [72 Katalogseiten]
Beschreibung:Der flachere Spitzschnitt ergibt als Deckbild ein Sechseckmuster. Aus diesem Grund wird diese Biberform auch als Sechseckbiber bezeichnet.2.1.4.2Spitzschnitt, flach (Sechseckbiber) [121 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Gotischschnitt war die bevorzugte Schnittform in der Gotik. Im 18. Jahrhundert wurden diese Biber auch Zunge oder Schaufel genannt.2.1.5Gotischschnitt, spitzbogig (Zunge, Schaufel) [117 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Kielbogenschnitt ist ein geschweifter Spitzbogen.2.1.6Kielbogenschnitt
Beschreibung:Der Korbbogenschnitt ist ein traditioneller Schnitt, der einen Mittelweg zwischen Segment- und Rundschnitt darstellt. Dieser Schnitt wird auch firmenspezifisch als Kirchenbiber bezeichnet.2.1.7Korbbogenschnitt (Kirchenbiber) [29 Katalogseiten]
Beschreibung:Beim Schuppenschnitt ist der Rundbogen auf einer kleineren Breite angesetzt.2.1.8Schuppenschnitt [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Biber, Zungenschnitt. Diese Schnittform ist eine relativ selten vorkommende Schnittvariante.2.1.9Zungenschnitt [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Nachgepreßte Flachziegel, auch als bombierte Biber bezeichnet, werden vorwiegend in England, Frankreich und Belgien hergestellt.2.2Nachgepreßter Flachziegel (Bombierter Biberziegel) [52 Katalogseiten]
Beschreibung:Falzziegel ist eine Sammelbezeichnung für alle mit Kopf- und Seitenverfalzung versehenen Dachziegel.3Falzziegel
Beschreibung:Sonstige Falzziegel, die in Form und Falzsystem abweichen.3.0Sonstige Falzziegel [27 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Rautenfalzziegel, auch Herzziegel genannt, ist der erste eigentliche Falz- und Pressdachziegel. Er wurde 1841 von den Gebr. Gilardoni entwickelt. Er besaß eine einfache Kopf- und Seitenverfalzung, wird heute aber mit einer technisch perfektionierten Verfalzung hergestellt.3.1Herzziegel, Rautenfalzziegel
Beschreibung:Herzziegel, 1-Falz, alte Ausführung. In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der einfälzige Herzziegel von sehr vielen Ziegelwerken produziert und angeboten. Es war das erste Falzziegelmodell und jede Ziegelei wollte damit ihre Leistungsfähigkeit beweisen und nicht in Rückstand geraten.3.1.1Herzziegel, 1-Falz, alte Ausführung [52 Katalogseiten]
Beschreibung:Herzziegel, 2-Falz, moderne Ausführung. Der Herzziegel mit einer technisch ausgefeilten doppelten Verfalzung wird auch heute noch von einigen Ziegelwerken angeboten.3.1.2Herzziegel, 2-Falz, moderne Ausführung [17 Katalogseiten]
Beschreibung:Herzziegel, Bogen3.1.3Herzziegel, Bogen [11 Katalogseiten]
Beschreibung:Herzziegel, Saarton3.1.4Herzziegel, Saarton [7 Katalogseiten]
Beschreibung:E 90, Herzziegel, Eisenberg3.1.5E 90, Herzziegel, Eisenberg [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Pariser Falzziegel war das zweite Falzziegelmodell, nach dem Rautenfalzziegel, das von den Gebr. Gilardoni entwickelt wurde.3.2Pariser Falzziegel [13 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Altkircher Falzziegel, auch Elsässer Falzziegel genannt, war das dritte von Gebr. Gilardoni in Altkirch/Elsaß entwickelte Falzziegelmodell. Dieser Ziegel hatte erstmals eine doppelte Kopfverfalzung.3.3Altkircher Falzziegel (Elsässer Falzziegel) [32 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Doppelmuldenfalzziegel, auch Doppelmuldenziegel oder Muldenfalzziegel genannt, hat eine große Mittelrippe, wodurch zwei Ziegelmulden gebildet werden. Dadurch wird die Fließgeschwindigkeit erhöht und eine schnellere Ableitung des Regenwassers bewirkt.3.4Doppelmuldenfalzziegel
Beschreibung:Der Doppelmuldenfalzziegel mit einem Seitenfalz wurde 1881 von Ludowici als Z 1 auf der Basis des Herzziegels von Gilardoni entwickelt und patentiert. Er gilt als das Ur-Modell aller Doppelmuldenfalzziegel.3.4.1Doppelmuldenfalzziegel, Einfalz
Beschreibung:Doppelmuldenfalzziegel, Einfalz, Allgemein3.4.1.1Doppelmuldenfalzziegel, Einfalz, allgemein [119 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 1 Ludowici Falzziegel3.4.1.2Z 1 Ludowici Falzziegel [85 Katalogseiten]
Beschreibung:Jungmeier Falzziegel3.4.1.3Jungmeier Falzziegel [11 Katalogseiten]
Beschreibung:Ergoldsbacher Falzziegel3.4.1.4Ergoldsbacher Falzziegel [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 16 Ludowici kurzer Falzziegel3.4.1.5Z 16 Ludowici kurzer Falzziegel [12 Katalogseiten]
Beschreibung:Bogen Falzziegel3.4.1.6Bogen Falzziegel [11 Katalogseiten]
Beschreibung:Rustico Creaton3.4.1.7Rustico Creaton [12 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Doppelmuldenfalzziegel mit zwei Seitenfalzen wurde von Ziegeleien entwickelt, um das Patent von Ludowici zu umgehen. Er wird gemeinhin als Doppelfalzziegel bezeichnet.3.4.2Doppelmuldenfalzziegel, Doppelfalz
Beschreibung:Doppelmuldenfalzziegel, Doppelfalz, Allgemein3.4.2.1Doppelmuldenfalzziegel, Doppelfalz, allgemein [210 Katalogseiten]
Beschreibung:Doppelmuldenfalzziegel, firmenspezifisch3.4.2.2Doppelmuldenfalzziegel, firmenspezifisch
Beschreibung:E 20 Eisenberger Doppelmuldenfalz3.4.2.2.1E 20 Eisenberger Doppelmuldenfalz [12 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 2 Jacobi Falzziegel3.4.2.2.2Z 2 Jacobi Falzziegel [10 Katalogseiten]
Beschreibung:Granat Rupp Doppelmuldenfalz3.4.2.2.3Granat Rupp Doppelmuldenfalz [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Meyer-Holsen Doppelfalzziegel3.4.2.2.4Meyer-Holsen Doppelfalzziegel [13 Katalogseiten]
Beschreibung:BAG Doppelfalzziegel3.4.2.2.5BAG Doppelfalzziegel [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Weserland Heisterholz Doppelmuldenfalzziegel3.4.2.2.6Weserland Heisterholz Doppelmuldenfalzziegel [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Tradi Nova Koramic Doppelmuldenfalzziegel3.4.2.2.7Tradi Nova Koramic Doppelmuldenfalzziegel [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Brimges Mulden-Doppel-Falzziegel3.4.2.2.8Brimges Mulden-Doppel-Falzziegel [11 Katalogseiten]
Beschreibung:Laumans Mulden-Doppelfalzziegel3.4.2.2.9Laumans Mulden-Doppelfalzziegel [10 Katalogseiten]
Beschreibung:Bogen Maxifalz3.4.2.2.10Bogen Maxifalz [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Doppelmuldenziegel mit dreifachem Kopffalz.3.4.3Doppelmuldenziegel mit 3-fachem Kopffalz [14 Katalogseiten]
Beschreibung:Marseiller Ziegel, ein sehr bekanntes französisches Dachziegelmodell. Ein Muldenfalzziegel, der in zahllosen firmenspezifischen Varianten vorkommt. Dieses Ziegelmodell entstand in Marseille/Südfrankreich, nachdem sich dort gegen Ende des 19. Jahrhunderts von Lyon ausgehend eine Falzziegelindustrie entwickelt hatte.3.5Marseiller Falzziegel [13 Katalogseiten]
Beschreibung:Reformziegel, auch Reformpfanne und Reformfalzziegel genannt, ein Dachziegel, der aus dem Doppelmuldenfalzziegel entwickelt wurde. Die Ziegelsichtfläche bildet eine flache, breite Mulde.3.6Reformziegel
Beschreibung:Reformziegel mit einem Seitenfalz, auch Volkspfanne genannt. Dieses Ziegelmodell wurde von Ludowici Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem Doppelmuldenfalzziegel als Z 1b entwickelt.3.6.1Reformziegel, Einfalz (Volkspfanne)
Beschreibung:Reformziegel, Einfalz, Allgemein3.6.1.1Reformziegel, Einfalz, Allgemein [45 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 1b, Z 16 Ludowici Falz-Pfanne, Volkspfanne3.6.1.2Z 1b, Z 16 Ludowici Falz-Pfanne, Volkspfanne [31 Katalogseiten]
Beschreibung:Eleganz Creaton3.6.1.3Eleganz Creaton [12 Katalogseiten]
Beschreibung:Rheinlandpfanne, auch Standardziegel genannt, ein Reformziegel mit zwei Seitenfalzen. Dieser Ziegel wurde von Ziegeleien als Reaktion auf den Z 1b von Ludowici entwickelt. Der Name entstand, weil dieses Modell von vielen am Niederrhein ansässigen Ziegeleien produziert wurde.3.6.2Reformziegel, Doppelfalz (Rheinlandpfanne, Standardziegel)
Beschreibung:Reformziegel, Doppelfalz, allgemein3.6.2.1Reformziegel, Doppelfalz, allgemein [100 Katalogseiten]
Beschreibung:Standard 70, Heisterholz.3.6.2.2Standard 70, Heisterholz [17 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 18 S Mühlacker3.6.2.3Z 18 S Mühlacker [7 Katalogseiten]
Beschreibung:BAG Rheinlandziegel3.6.2.4BAG Rheinlandziegel [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Tobas Rupp Reformpfanne3.6.2.5Tobas Rupp Reformpfanne [4 Katalogseiten]
Beschreibung:E 80 Eisenberger Verschiebeziegel3.6.2.6E 80 Eisenberger Verschiebeziegel [6 Katalogseiten]
Beschreibung:E 81 Eisenberger Verschiebeziegel3.6.2.7E 81 Eisenberger Verschiebeziegel [3 Katalogseiten]
Beschreibung:E 55 Eisenberger Reformpfanne3.6.2.8E 55 Eisenberger Reformpfanne [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Brimges Rheinlandziegel3.6.2.9Brimges Rheinlandziegel [11 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 22 Rauenberger Reformpfanne3.6.2.10Z 22 Rauenberger Reformpfanne [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Juraziegel, ein Reformziegel, in der Schweiz auch als Flachziegel bezeichnet, der aus dem Altkircher Falzziegel entwickelt wurde.3.7Juraziegel [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Tuile du Nord mit geradem Wulst, ein um 1882 in Frankreich entwickelter kleinformatiger Falzziegel. Dieses Ziegelmodell war in Nordfrankreich, Belgien und in den Niederlanden ein Erfolgsmodell und erfreut sich dort auch heute noch großer Beliebtheit.3.8Tuile du Nord (mit geradem Deckwulst) [32 Katalogseiten]
Beschreibung:Verschiebefalzziegel, ein Dachziegel mit veränderlicher Decklänge im Bereich von etwa 25 bis 100 mm je nach Modell. Sehr oft wurden Reformziegel konstruktiv so geändert, dass sie als Verschiebeziegel einsetzbar wurden.3.9Verschiebefalzziegel [57 Katalogseiten]
Beschreibung:Großflächenfalzziegel, Salz- und Pfannenziegel, bei denen der Bedarf pro qm Dachfläche unter 12 Stück liegt. Der zur Zeit größte Großfalzziegel auf dem Markt ist ein dem Doppelmuldenfalzziegel nachempfundener Dreimuldenfalzziegel mit einem Bedarf von 6 Stück/qm.3.10Großflächenfalzziegel
Beschreibung:Nachdem sich der 1841 erfundene Falzziegel eingeführt hatte und seine Vorteile in der Praxis offensichtlich waren, begann man alle alten Dachziegelmodelle unter Wahrung ihres äußeren Erscheinungsbildes zu verfalzen. So entstand aus dem Mönch-Nonnenziegel 1890 die kombinierte Mönch-Nonne, auch als Altdeutscher Ziegel oder Klosterziegel bezeichnet. Aus der Hohlpfanne entstand 1900 der Hohlfalzziegel.4Verfalzte Hohlziegel
Beschreibung:Der Griechischer Falzziegel ist ein von Ludowici nach "Art der in Griechenland vorgefundenen Marmorplatten bei Tempeldächern" zur Eindeckung monumentaler Gebäude entwickelter Leistenziegel. Die Längsfugen werden entweder durch eine runde Schale (Z 25b) oder eine spitze Schale (Z 25c) überdeckt.4.1Griechischer Falzziegel [13 Katalogseiten]
Beschreibung:Der um 1901 von Ludowici entwicklete einteilige Römische Falzziegel Z15 war eine bewußte Nachbildung und Kombination der Tegula-Platte mit dem fugendeckenden Imbrex-Hohlziegel. Dieses Ziegelmodell wurde mit zylindrischem und alternativ mit konischem Wulst hergestellt.4.2Römischer Falzziegel (Römerpfanne) [29 Katalogseiten]
Beschreibung:Klosterziegel ist die Sammelbezeichnung für eine Gruppe von Pressfalzziegeln, die das Deckbild des zweiteiligen Mönch-Nonnenziegels nachahmt, jedoch den Vorteil eines Falzziegels bietet. Übliche Bezeichnungen sind Kloster- und Mönchpfanne, sowie auch kombinierter Mönch-Nonnenziegel.4.3Klosterziegel (Altdeutscher Ziegel, Mönchspfanne, Siebert-Falzziegel)
Beschreibung:Der kombinierte Mönch-Nonnenziegel ist die konstruktive Umwandlung des unverfalzten zweiteiligen Mönch-Nonnenziegels zu einem einteiligen Pressdachziegel mit Kopf- und Seitenverfalzung. Die Seitenverfalzung ist oft nur angedeutet. Die Flächenwirkung auf dem Dach entspricht dem Mönch-Nonnendach, allerdings in der horizontalen Linie mit dem Unterschied, dass der Ziegelfuß eine glatte durchlaufende Wellenlinie bildet.4.3.1Kombinierter Mönch-Nonnenziegel [28 Katalogseiten]
Beschreibung:Klosterpfanne, auch Klosterziegel, Mönchpfanne und Altdeutscher Ziegel genannt. Dieses Ziegelmodell ist die verfalzte Ausführung des Mönch- und Nonnenziegels. Es wurde 1891 erstmals von Ludowici als Z 6 hergestellt.4.3.2Klosterpfanne
Beschreibung:Verbesserte holländische Pfanne ist die verfalzte Ausführung der Alten Holländischen Pfanne. In der ersten Generation war die Längsfuge an der Verfalzung noch nach oben offen. In der 2. Generation wurde der Deckwulst so verbreitert und konstruktiv geändert, dass er die Fuge überdeckte.4.4Holländische Pfanne
Beschreibung:Der Wellenfalzziegel, auch Wellenziegel und Profilfalzziegel genannt, ist ein wellenförmig geformter Falzziegel mit zwei Mulden und zwei Wulsten. Er ist ein älteres Falzziegelmodell, das bereits vor 1900 produziert wurde.4.5Wellenfalzziegel [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Hohlfalzpfanne, auch Falzziegel, Falzpfanne oder Idealpfanne genannt, ist die verfalzte Ausführung der Hohlpfanne. Sie wurde in zwei Ausführungen produziert, mit einer flachen und mit einer tiefen Welle.4.6Hohlfalzpfanne
Beschreibung:Die Verfalzung der Hohlfalzpfanne in der flachen und tiefen Ausführung war im Prinzip gleich. Die jeweilige Form ergab lediglich eine andere optische Wirkung der Dachfläche. Die flache Hohlfalzpfanne ergab eine "ruhige" optische Wirkung.4.6.1Hohlfalzpfanne, flach
Beschreibung:Hohlfalzpfanne, flach, Allgemein4.6.1.1Hohlfalzpfanne, flach, allgemein [68 Katalogseiten]
Beschreibung:Gothania Falzpfanne4.6.1.2Gothania Falzpfanne [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 23b Ludowici Reichspfanne4.6.1.3Z 23b Ludowici Reichspfanne [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 23 Ludowici S-Ziegel4.6.1.4Z 23 Ludowici S-Ziegel [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 23a Ludowici Holländische Pfanne4.6.1.5Z 23a Ludowici Holländische Pfanne [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Verfalzung der Hohlfalzpfanne in der flachen und tiefen Ausführung war im Prinzip gleich. Die jeweilige Form ergab lediglich eine andere optische Wirkung der Dachfläche. Die tiefe Hohlfalzpfanne ergab eine "lebhafte" optische Wirkung.4.6.2Hohlfalzpfanne, tief (Idealziegel)
Beschreibung:Hohlfalzpfanne, tief, Allgemein4.6.2.1Hohlfalzpfanne, tief, allgemein [127 Katalogseiten]
Beschreibung:Vario Hohlfalzziegel (Meyer-Holsen)4.6.2.2Vario Hohlfalzziegel (Meyer-Holsen) [22 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 5 Jacobi Hohlfalzziegel4.6.2.3Z 5 Jacobi Hohlfalzziegel [13 Katalogseiten]
Beschreibung:E 88 Eisenberger Wellenziegel.4.6.2.4E 88 Eisenberger Wellenziegel [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Vario Junior Zwilling (Meyer-Holsen)4.6.2.5Vario Junior Zwilling (Meyer-Holsen) [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Achat Rupp Hohlfalzpfanne4.6.2.6Achat Rupp Hohlfalzpfanne [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Hanseat 35 Heisterholz Hohlfalzziegel4.6.2.7Hanseat 35 Heisterholz Hohlfalzziegel [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Westfalica Heisterholz Hohlfalzziegel4.6.2.8Westfalica Heisterholz Hohlfalzziegel [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Flachdachpfanne ist eine verfalzte Pfanne mit breiter Mulde und hohem Deckwulst. Dieses Ziegelmodell wurde von Ludowici ab 1925 entwickelt und 1930 als Z 15a in den Markt eingeführt. Damit wurde erstmals das Prinzip der Ringverfalzung verwirklicht. Die Ringverfalzung hatte jedoch in den Ecken noch Unterbrechungen. Mit dem Z 15a wurde das sichere Eindecken von Dächern bis zu einer Sparrenneigung von 20 - 15 Grad ermöglicht. Der Z 15a kann als der Vater aller moderner Flachdachziegel bezeichnet werden.4.7Flachdachpfanne
Beschreibung:Flachdachpfanne, Sonstige Ausführung4.7.0Flachdachpfanne, Sonstige Ausführung [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Flachdachpfanne, allgemein4.7.1Flachdachpfanne, Allgemein [153 Katalogseiten]
Beschreibung:Flachdachpfanne, firmenspezifische Modelle4.7.2Flachdachpfanne, firmenspezifische Modelle
Beschreibung:E 32 Eisenberger Flachdachpfanne4.7.2.1E 32 Eisenberger Flachdachpfanne [16 Katalogseiten]
Beschreibung:J 15 Jacobi Flachdachpfanne4.7.2.2J 15 Jacobi Flachdachpfanne [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 15 a Ludowici Flachpfanne.4.7.2.3Z 15 a Ludowici Flachpfanne [31 Katalogseiten]
Beschreibung:L 15 Flachdachpfanne, 13 Stück/m²4.7.2.4L 15 Flachdachpfanne, 13 Stück/m² [22 Katalogseiten]
Beschreibung:N 91 Koramic Flachdachpfanne.4.7.2.5N 91 Koramic Flachdachpfanne [8 Katalogseiten]
Beschreibung:MZ 3 Meindl Flachdachpfanne.4.7.2.6MZ 3 Meindl Flachdachpfanne [17 Katalogseiten]
Beschreibung:m 40 Meyer-Holsen Flachdachziegel4.7.2.7m 40 Meyer-Holsen Flachdachziegel [16 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 15 Mühlacker Flachdachziegel4.7.2.8Z 15 Mühlacker Flachdachziegel [9 Katalogseiten]
Beschreibung:BAG Flachdachziegel4.7.2.9BAG Flachdachziegel [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Idunahall Flachdachziegel4.7.2.10Idunahall Flachdachziegel [13 Katalogseiten]
Beschreibung:Rubin Rupp Flachdachpfanne4.7.2.11Rubin Rupp Flachdachpfanne [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Karund Heisterholz Flachdachziegel4.7.2.12Karund Heisterholz Flachdachziegel [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Contess Saarton Flachdachziegel (L 15)4.7.2.13Contess Saarton Flachdachziegel (L 15) [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Contour Saarton Flachdachziegel (L 15)4.7.2.14Contour Saarton Flachdachziegel (L 15) [10 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 25 TIW Flachdachpfanne4.7.2.15Z 25 TIW Flachdachpfanne [4 Katalogseiten]
Beschreibung:RB 23 Rauenberger Flachdachpfanne4.7.2.16RB 23 Rauenberger Flachdachpfanne [8 Katalogseiten]
Beschreibung:W 4 Walther Flachdachpfanne (L 15)4.7.2.17W 4 Walther Flachdachpfanne (L 15) [13 Katalogseiten]
Beschreibung:E 58 Ergoldsbacher Flachdachpfanne4.7.2.18E 58 Ergoldsbacher Flachdachpfanne [15 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 4n Winnender (Pfleiderer) Flachdachziegel4.7.2.19Z 4n Winnender (Pfleiderer) Flachdachziegel [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Jungmeier Flachdachpfanne4.7.2.20Jungmeier Flachdachpfanne [9 Katalogseiten]
Beschreibung:L 15 Flachdachpfanne, 15 Stück/m²4.7.2.21L 15 Flachdachpfanne, 15 Stück/m² [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Bogen Flachdachpfanne4.7.2.22Bogen Flachdachpfanne [10 Katalogseiten]
Beschreibung:Harmonie Creaton4.7.2.23Harmonie Creaton [17 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Flachkremper ist das erste Ziegelmodell, bei dem sich die Verfalzung ringförmig, ohne jede Unterbrechung, um den gesamten Dachziegel "herumwickelt". Es wurde damit möglich Dachflächen bis zu einer Dachneigung von 10 Grad einzudecken. Der bekannteste Flachkremper ist der K 21, der allerdings nicht in Jockgrim entwickelt wurde, sondern von Ludwig Franz Ludowici, der in Jockgrim ausgeschieden war und in München eine Firma für die Entwicklung von Ziegelmodellen gegründet hatte.4.8Flachkremper
Beschreibung:Abweichende Flachkrempermodelle wurden von einigen Ziegeleien produziert und angeboten.4.8.0Flachkremper, übrige Modelle [10 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Flachkremper K 21 war das erste Ziegelmodell dieser Gattung. Er wurde von Ludwig Franz Ludowici entwickelt. L.F. Ludowici hatte nach seinem Ausscheiden in Jockgrim in München eine Firma für Ziegelmodellentwicklung gegründet. Der K 21 wurde 1954 in den Markt eingeführt und wurde von mehreren Ziegelwerken produziert. Heute wird der K 21 noch von einem Ziegelwerk hergestellt.4.8.1K 21 Flachkremper [42 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Kronenkremper L 12 war das nächste Modell dieser Art, das von L.F. Ludowici auf den Markt gebracht wurde. Er war gößer als der K 21 und hatte einen Bedarf pro qm von 12 Stück. Auch dieses Ziegelmodell wurde von mehreren Ziegeleien produziert. Heute wird der L 12 nicht mehr angeboten.4.8.2L 12 Kronenkremper [16 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Rexpfanne ist ein von Ludwig Franz Ludowici vor dem 2. Weltkrieg entwickelter Pfannenziegel. Er ist ein Vorläufer des Flachkrempers. Die Rexpfanne setzte sich am Markt nicht durch. Sie wurde lediglich von der Fa. Keller, Pfungen in kleinen Stückzahlen hergestellt.4.8.3Rexpfanne [3 Katalogseiten]
Beschreibung:K 25 TIW Flachdachpfanne (Kremper)4.8.4K 25 TIW Flachdachpfanne (Kremper) [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Karat 70 Ergoldsbach4.8.5Karat 70 Ergoldsbach [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Romanokremper ist die Bezeichnung für alle Dachziegelmodelle, welche die Form der römischen Leistenziegel zum Vorbild haben. Nachdem Ludowici mit seiner Römerpfanne 1901 diesen Trend begründet hat, erfolgte in den Jahren ab 1970 ein richtige Renaissance für dieses Ziegelmodell. Die Modellbezeichnungen nahmen Bezug zu der Ursprungsregion: Florento, Toscana, Merano, Karthago, Toledo, Romané, u.s.w.4.9Romanische Ziegel
Beschreibung:Romanokremper4.9.1Romanokremper [24 Katalogseiten]
Beschreibung:E 76 Toledo Eisenberg4.9.2E 76 Toledo Eisenberg [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Karthago Heisterholz4.9.3Karthago Heisterholz [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Toskana Idunahall4.9.4Toskana Idunahall [8 Katalogseiten]
Beschreibung:L 25 Romanokremper4.9.5L 25 Romanokremper [11 Katalogseiten]
Beschreibung:Karthago Jungmeier4.9.6Karthago Jungmeier [6 Katalogseiten]
Beschreibung:L 21 Romanokremper4.9.7L 21 Romanokremper [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 20 Mönchpfanne Pfleiderer4.9.8Z 20 Mönchpfanne Pfleiderer [14 Katalogseiten]
Beschreibung:Als Verschiebeziegel bezeichnet man Dachziegelmodelle, die in der Decklänge eine großzügigere Toleranz aufweisen. Ältere Falzziegel mußten zum Teil mit einer Genauigkeit von +/- 2 mm gelattet werden. Moderne Verschiebeziegel im Modellspektrum Hohlfalz- und Flachdachziegel ermöglichen eine Toleranz von 1 - 3 cm. Dadurch sind diese Ziegelmodelle auch bei Umdeckungen einsetzbar.4.10Verschiebeziegel [14 Katalogseiten]
Beschreibung:Großflächenziegel sind großformatige Dachziegel, bei denen der Bedarf pro qm Dachfläche unter 12 Stück liegt. Ab 1990 ist aus wirtschaftlichen Gründen ein Trend zu Großflächenziegeln feststellbar. Praktisch jede Ziegelei hat ein oder mehrere Modelle an Großflächenziegeln im Angebot. Die größte Ausführung eines solchen Ziegelmodelles wird zur Zeit mit 6 Stück/qm angeboten. Der Trend zu den Großflächenziegeln war durch die Einführung der H-Kassetten in den Tunnelöfen möglich geworden, wodurch auch größere Ziegel relativ formhaltig hergestellt werden können.4.11Großflächenziegel
Beschreibung:Großflächenziegel, Flachdachziegel4.11.1Großflächenziegel, Flachdachziegel
Beschreibung:Groß Flachdachziegel, allgemein4.11.1.0Groß Flachdachziegel, allgemein [72 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 30 Ludowici Groß Flachdachpfanne4.11.1.1Z 30 Ludowici Groß Flachdachpfanne [5 Katalogseiten]
Beschreibung:E 03 Großziegel Eisenberg4.11.1.2E 03 Großziegel Eisenberg [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Großflächenziegel, Hohlfalzziegel4.11.2Großflächenziegel, Hohlfalzziegel [24 Katalogseiten]
Beschreibung:Großflächenziegel, Romanokremper4.11.3Großflächenziegel, Romanokremper [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Großflächenziegel, Ziegel mit Mittelwulst4.11.4Großflächenziegel, Ziegel mit Mittelwulst
Beschreibung:Großziegel mit Mittelwulst, allgemein4.11.4.0Großziegel mit Mittelwulst, allgemein [19 Katalogseiten]
Beschreibung:E 57 Eisenberg, Doppel E 324.11.4.1E 57 Eisenberg, Doppel-E 32 [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Profil Falzziegel Mayr-Straubing4.11.4.2Profil Falzziegel Mayr-Straubing [14 Katalogseiten]
Beschreibung:Großflächenziegel Glattziegel4.11.5Großflächenziegel Glattziegel [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Neben den gebräuchlichen Hohlpfannen wurden im Prinzip alle nur denkbaren Formen verfalzt.4.12Sonstige verfalzte Hohlziegel
Beschreibung:Diese Pfannenform kam überwiegend in Holland zum Einsatz. Sie erinnert etwas an den Griechischen Falzziegel von Ludowici.4.12.1Gothische Pfanne [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Romanische Pfanne war eine Spezialform, die in Holland stärker im Einsatz war.4.12.2Romanische Pfanne [29 Katalogseiten]
Beschreibung:Ein sehr ausgefallenes Ziegelmodell, das den Erfindungsreichtum der Ziegler symbolisiert. Solche Formen, die auch an die Dachplanung und Verlegung höhere Ansprüche stellten, setzten sich am Markt normalerweise nicht durch.4.12.3Doppelte romanische Pfanne [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Hamer Pfanne4.12.4Hamer Pfanne [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Um die Jahrhundertwende 1900 begann man alle alten Dachziegelmodelle unter Wahrung ihres äußeren Erscheinungsbildes zu verfalzen. Aus dem Biberschwanzziegel wurde 1883 der Strangfalzziegel und 1899 der Falzbiberschwanzziegel entwickelt.5Verfalzte Flachziegel
Beschreibung:Der Strangfalzziegel, auch Seitenfalzziegel und Parallelfalzziegel genannt, ist ein Strangdachziegel mit Seitenfalz.5.1Strangfalzziegel
Beschreibung:Um 1900 war der Strangfalzziegel sehr verbreitet. Viele Ziegeleien boten eine Ausführung dieses Ziegelmodelles an.5.1.0Strangfalzziegel, übrige Systeme [23 Katalogseiten]
Beschreibung:Schmidheiny, ein Schweizer, erfand 1878 das erste Strangfalzziegelmodell. Er versäumte jedoch sein Ziegelmodell patentieren zu lassen.5.1.1Schmidheiny-System [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Stadler, ebenfalls ein Schweizer, entwicklete 1883 sein Strangfalzziegelmodell und erwirkte ein Patent darauf. Stadler gilt somit allgemein als Erfinder des Strangfalzziegels, obwohl Schmidheiny die Idee 5 Jahre früher umsetzte.5.1.2Stadler-System [12 Katalogseiten]
Beschreibung:Nachdem der Strangffalzziegel als eigene Ziegel-Modellart bekannt wurde, folgten viele Modell-Varianten, z. B. auch von Schmid-Kerez.5.1.3Schmid-Kerez-System [noch keine Katalogseiten]
Beschreibung:Nachdem der Strangffalzziegel als eigene Ziegel-Modellart bekannt wurde, folgten viele Modell-Varianten, z. B. auch von Kretzner.5.1.4Kretzner-System [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Nachdem der Strangffalzziegel als eigene Ziegel-Modellart bekannt wurde, folgten viele Modell-Varianten, z. B. auch von Schlickeysen.5.1.5Schlickeysen-System [noch keine Katalogseiten]
Beschreibung:Nachdem der Strangffalzziegel als eigene Ziegel-Modellart bekannt wurde, folgten viele Modell-Varianten, z. B. auch von Benekendorf.5.1.6Benekendorf-System [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Nachdem der Strangffalzziegel als eigene Ziegel-Modellart bekannt wurde, folgten viele Modell-Varianten, z. B. auch von Steinbrück.5.1.7Steinbrück-System [10 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Siedlerfalzziegel, auch als Siedlungsfalzziegel bezeichnet, ist ein Strangfalzziegel mit einem speziell profilierten Querschnitt. Er wurde unter dieser firmenspezifischen Bezeichnung von einigen Ziegeleien in Schlesien und der Oberlausitz hergestellt.5.1.8Siedlerfalzziegel [14 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Hohlstrangfalzziegel ist eine Sonderform des Strangfalzziegels, bei dem in der Längsrichtung durchgehende runde oder eckige Lüftungskanäle vorhanden sind. Dies dient auch zur Gewichtsersparnis für die Eindeckung.5.2Hohlstrangfalzziegel
Beschreibung:Der Hohlstrangfalzziegel war sehr verbreitet und fast in jedem Ziegelei-Programm befand sich eine Ausführung dieses Ziegelmodelles.5.2.0Hohlstrangfalzziegel, übrige Systeme [68 Katalogseiten]
Beschreibung:Bei den Hohlstrangfalzziegeln war das System Eggimann ein relativ stark verbreitetes Modell.5.2.1Eggimann-System [noch keine Katalogseiten]
Beschreibung:Das System Schlickeysen war bei den Hohlstrangfalzziegeln neben dem System Eggimann eine der verbreiteten Modell-Varianten.5.2.2Schlickeysen-System [noch keine Katalogseiten]
Beschreibung:Auch heute werden noch bei einigen wenigen Ziegeleien moderne Strangfalzziegel hergestellt und angeboten.5.3Strangfalzziegel modern [noch keine Katalogseiten]
Beschreibung:Ab 1899 hat vor allem Ludowici seine Falzbiber entwickelt. Das erste Falzbibermodell wurde als Z 22 bekannt. 1909 entwickelte Ludowici dann weitere Varianten, die im Fußbereich durch die Einformung einer speziellen Abstufung das Bild einer Kronendeckung nachahmten, Z 22b für Segmentschnitt und Z 22c für Geradschnitt.5.4Falzbiber
Beschreibung:Falzbiber, Sonstige Schnitte5.4.0Falzbiber, Sonstige Schnitte [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Falzbiber, Segmentschnitt5.4.1Falzbiber, Segmentschnitt [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Falzbiber, Geradschnitt5.4.2Falzbiber, Geradschnitt [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Falzbiber, Kielbogenschnitt5.4.3Falzbiber, Kielbogenschnitt [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Falzbiber, Kronendeckungsschnitt5.4.4Falzbiber, Kronendeckungsschnitt [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Falzbiber, Eisenberger Sparbiber5.4.5Falzbiber, Eisenberger Sparbiber [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Falzbiber, Gotischschnitt5.4.6Falzbiber, Gotischschnitt [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Falzplatte, ebenfalls ein Modell von Ludowici mit der Modellbezeichnung Z 22d, ist die Nachfolgerin des Falzbibers. Dieses Modell ist heute wieder aktuell und wird von mehreren Ziegeleien angeboten.5.5Falzplatte
Beschreibung:Der Glattziegel, sozusagen ein Falzbiber mit Gradschnitt, ist die Bezeichnung für die moderne Ausführung der Falzplatte. Er wird auch als Architektenziegel bezeichnet, da Ziegel mit ebener Oberfläche einem Trend der Architektur folgen. Die Bezeichnung Glattziegel taucht erstmals bei der Fa. Keller AG auf. Sie benennt ihren Doppelfalzziegel mit flacher, glatter Oberfläche, mit der Modellbezeichnung Glattziegel G 36. Modellnamen aktueller Glattziegel sind: Tegula, Terra Piatta, Domino, Piano, Stylist, Arboise, Beauvoise.5.5.1Glattziegel [15 Katalogseiten]
Beschreibung:Actua Koramic5.5.2Actua Koramic [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Domino Creaton5.5.3Domino Creaton [14 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 22 e und Z 22 d Ludowici Falzplatte5.5.4Z 22 e und Z 22 d Ludowici Falzplatte [13 Katalogseiten]
Beschreibung:Falzziegel in Rautenform5.6Falzziegel in Rautenform
Beschreibung:Sonstige Falzziegel in Rautenform5.6.0Sonstige Falzziegel in Rautenform [10 Katalogseiten]
Beschreibung:Staudacher Raute5.6.1Staudacher Raute [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Pan van Helder5.6.2Pan van Helder [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Courtois-Ziegel5.6.3Courtois-Ziegel [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Hueser-Dachstein5.6.4Hueser-Dachstein [10 Katalogseiten]
Beschreibung:Smaragd von Rupp_Braas5.6.5Smaragd von Rupp_Braas [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Reisings Sattelfalzziegel5.6.6Reisings Sattelfalzziegel [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Kaerntner Platte5.6.7Kaerntner Platte [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Concret Betondachstein5.7Concret Betondachstein [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Villenziegel sind während der Zeit des Gründerstils (1870 - 1920) entstandene, von der Architektur dieser Zeit geprägte Dachziegelformen. Sie wurden vorzugsweise für die Eindeckung repräsentativer Villen verwendet und wurden daher unter dem Sammelbegriff Villenziegel bekannt. Die meist gerundeten oder abgeschrägten Fußenden und die stark profilierten Oberflächen mit aufgepreßten Zierprofilen in Kugel-, Stern- und Kreuzform geben dieser Dachziegelart ein sehr charakteristisches Aussehen. Verschiedene Modelle werden auch heute noch als Restaurationsziegel gefertigt.6Villenziegel
Beschreibung:Der Schuppenziegel, auch Schuppenfalzziegel genannt, wurde von Ludowici 1890 als Z 2 entwickelt und 1892 patentiert. Der Schuppenziegel ist dem Deckbild des Biberschwanzziegels nachempfunden.6.1Schuppenziegel
Beschreibung:Schuppenziegel, allgemein6.1.0Schuppenziegel, allgemein [27 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Lucas Ijsbrandziegel wurde von ca. 1880 bis 1920 in der niederländischen Provinz Friesland rund um die Orte Harlingen, Franecker, Bolsward, Makkum und Dokkum gefertigt. Der Lukas Ijsbrandziegel gab den Dächern ein ganz typisches schuppenartiges Aussehen. Er wurde meist in schwarz glasiert oder auch in grau gedämpft produziert. Der Name kommt von Lukas Ijsbrands Britzel in Makkum, der diesen Ziegel als erster herstellte.6.1.1Lucas Ijsbrands-Ziegel [4 Katalogseiten]
Beschreibung:E 01 Facettenziegel Eisenberg6.1.2E 01 Facettenziegel Eisenberg [11 Katalogseiten]
Beschreibung:Z 2 Ludowici Schuppenziegel6.1.3Z 2 Ludowici Schuppenziegel [18 Katalogseiten]
Beschreibung:Gilardoni Schuppenziegel6.1.4Gilardoni Schuppenziegel [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Kreuzziegel wurde von der Ziegelei "Möncheberger Gewerkschaft Cassel" um 1900 entwickelt. Er wird auch heute noch als Restaurationsziegel hergestellt.6.2Kreuzziegel [29 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Bouletziegel, auch Boulet-Falzziegel genannt, ist ein altes Ziegelmodell mit einer keilförmigen Erhebung in der Mitte der Ziegelmulde, die am Fuß in einer Kugel endet. Er wurde um 1880 von der französischen Ziegeleimaschinenfabrik Boulet & Cie., Paris, konstruiert. Mit der Kugel (franz. Boulet) am Ziegelende wird auf den Namen der Firma angespielt. Der Bouletziegel wurde vor allem in Holland, Belgien und Frankreich hergestellt, findet sich jedoch auch vereinzelt auf deutschen Dächern.6.3Bouletziegel [42 Katalogseiten]
Beschreibung:Tuile du Nord mit rundem Deckwulst wurde 1882 in Frankreich als kleinformatiger Falzziegel entwickelt. Er wurde in Nordfrankreich, Belgien und in den Niederlanden sehr häufig verwendet.6.4Tuile du Nord (runder Deckwulst) [61 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Oegstgeester Dachziegel, auch James Reed Ziegel und Jossenpfanne genannt, wurde um 1840 in England von James Reed entwickelt. Er gibt dem Dach ein ganz typisches schuppenförmiges Aussehen. Ab 1846 wurde dieser Ziegel auch in Niel, Belgien von Josson und de Langle hergestellt. Josson gründete wenig später auch in Oegstgeest, Holland ein Werk zur Produktion dieser Ziegel. Dies führte zur Namensgebung "Oegstgeester Dachziegel". Der Oegstgeester Ziegel wurde überwiegend in gedämpfter Ausführung produziert.6.5Oegstgeester Dachziegel (Jossenpfanne, James Reed Ziegel) [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Turmziegel ist die Sammelbezeichnung für Dachziegel, die speziell für die Eindeckung kleinerer Flächen an Türmchen und Erkern entwickelt wurden. Man unterscheidet Turmfalzziegel und Turmbiber. Sehr kleine Turmziegel nennt man auch Erkerziegel. Turmziegel sind mit Nagelöchern versehen und wurden auf Schalung mit Pappunterlage verlegt.7Turmziegel
Beschreibung:Turmbiber sind kleinformatige Biberschwanzziegel zur Eindeckung von Dachflächen an kleinen Türmchen und Erkern. Die Abmessungen sind 14 x 28 cm und kleiner, im Vergleich zu 18 x 38 und 15,5 x 38 bei Normalbibern.7.1Turmbiber (Turmschuppe) [118 Katalogseiten]
Beschreibung:Türmchenbiber, auch Erkerziegel genannt, sind sehr kleinformatige Biberschwanzziegel, die auf besonders kleinen Dachflächen eingesetzt wurden. Für den Türmchenbiber Z 5 von Ludowici ergab sich z. B. ein Bedarf pro qm von 150 Stück.7.2Türmchenbiber (Erkerziegel) [67 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Turmfalzbiber ist ein kleinformatiger Falzbiber zur Verwendung als Turmziegel.7.3Turmfalzbiber [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Turmfalzziegel sind kleinformatige falzplattenähnliche Falzziegel zur Verwendung als Turmziegel. Sie wurden in verschiedenen Größen hergestellt. So gab es Modelle mit einem Bedarf pro qm von 40, 50, 60 und 90 Stück.7.4Turmfalzziegel
Beschreibung:Turmfalzziegel in der Größe 40 Stück/qm7.4.1Turmfalzziegel, 40 Stück/qm [92 Katalogseiten]
Beschreibung:Turmfalzziegel in der Größe 50 Stück/qm7.4.2Turmfalzziegel, 50 Stück/qm [36 Katalogseiten]
Beschreibung:Turmfalzziegel in der Größe 60 Stück/qm7.4.3Turmfalzziegel, 60 Stück/qm [56 Katalogseiten]
Beschreibung:Turmfalzziegel in der Größe 90 Stück/qm7.4.4Turmfalzziegel, 90 Stück/qm [11 Katalogseiten]
Beschreibung:Für die Eindeckung von Türmchen wurden neben den Bibern auch Hohlpfannen und Falzziegel in kleinerer Ausführung hergestellt.7.5Turmziegel, sonstige Ziegelmodelle
Beschreibung:Turmziegel, kleine Hohlpfanne.7.5.1Turmziegel, kleine Hohlpfanne [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Turmziegel, kleiner Hohlfalzziegel.7.5.2Turmziegel, kleiner Hohlfalzziegel [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Turmziegel, kleine Klosterpfanne.7.5.3Turmziegel, kleine Klosterpfanne [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Turmziegel, kleiner Schuppenziegel7.5.4Turmziegel, kleiner Schuppenziegel [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Turmziegel, kleine weitere Modelle7.5.5Turmziegel, kleine weitere Modelle [17 Katalogseiten]
Beschreibung:Spezielle Biberziegel wurden für die Eindeckung von Kegel- und Zwiebeltürmen hergestellt.7.6Turmziegel, spezielle Ausführungen
Beschreibung:Um Kegeltürme ohne Grate in einem Stück eindecken zu können, wurden konische Biber hergestellt.7.6.1konische Biber für Kegeltürme [72 Katalogseiten]
Beschreibung:Für Zwiebeltürme wurden spezielle Biber in konkaver und konvexer Ausbildung produziert.7.6.2konkave und konvexe Biber [73 Katalogseiten]
Beschreibung:konkave und konvexe Falzziegel.7.6.3konkave und konvexe Falzziegel [27 Katalogseiten]
Beschreibung:konische Falzziegel für Kegeltürme7.6.4konische Falzziegel für Kegeltürme [2 Katalogseiten]
Beschreibung:konische Hohlpfannen für Kegeltürme7.6.5konische Hohlpfannen für Kegeltürme [2 Katalogseiten]
Beschreibung:konische Mönch-Nonnen für Kegeltürme7.6.6konische Mönch-Nonnen für Kegeltürme [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Schmuckziegel, Zierziegel, Dachzierden sind besonders geformte oder verzierte Dachziegel, die als Dachschmuck zur dekorativen und ornamentalen Gestaltung des Daches dienen. Die plastisch gestalteten Schmuckziegel finden sich ausschließlich an den Kanten des Daches.8Schmuckziegel (Dachschmuck)
Beschreibung:Windbordziegel wurden für den Abschluss der Dachfläche am Ortgang verwendet. Sie sind die Vorläufer der heute üblicherweise verwendeten Ortgangziegel.8.1Windbordziegel
Beschreibung:Der Windbordziegel war eine universelle und zweckmäßige Art der Ortgangausbildung. Er war vom verwendeten Dachziegelmodell unabhängig.8.1.1Windbordziegel, einfache Ausführung
Beschreibung:Die einfache schnörkellose Ausführung eines Windbordziegels, wie er von vielen Dachziegelwerken für den formalen Abschluss am Ortgang angeboten wurde. Es gab den Windbordziegel in der Ausführung links und rechts, wobei dies mit Blick auf den Hausgiebel definiert war.8.1.1.0Windbordziegel, einfach [142 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Anfang des Windbordziegels an der Traufe war immer besonders gestaltet, entweder in Form einer Schnecke oder eines Rechteckes. Es gab ein linkes und ein rechtes Anfangsstück. Links und rechts war definiert mit Blick auf den Hausgiebel. Dies ist gegenüber der jetzigen Ortgangfestlegung unterschiedlich. Beim modernen Ortgangziegel ist mit Blick auf die Dachfläche links und rechts definiert.8.1.1.1Windbordziegel, einfach, Anfang [117 Katalogseiten]
Beschreibung:Der obere Abschluss des Windbordziegels war in der Regel ein besonderes Formstück, sehr oft eine Rosette.8.1.1.2Windbordziegel, einfach, Giebel-Rosette [110 Katalogseiten]
Beschreibung:Neben dem einfachen Windbordziegel wurden oft mehrere verzierte Ausführungen angeboten. Eingesetzt wurden diese bevorzugt an repräsentativen Villen.8.1.2Windbordziegel, verzierte Ausführung
Beschreibung:Diese Windbordausführungen waren mit gefälligen Verzierungen versehen und ein Blickfang für jedes Dach.8.1.2.0Windbordziegel, verziert [90 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Anfangsstücke der verzierten Windbordziegel waren oft keramische Meisterwerke.8.1.2.1Windbordziegel, verziert, Anfang [93 Katalogseiten]
Beschreibung:Der obere Abschluss der verzierten Windbordziegel war ebenfalls eine aufwendige und ansprechende keramische Arbeit.8.1.2.2Windbordziegel, verziert, Giebel-Rosette [126 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Stirnziegel als Traufabschluss, auch als Antefix bezeichnet, wurde überwiegend bei flachgeneigten Dächern eingesetzt und war dem griechischen Vorbild nachempfunden.8.2Stirnziegel (Antefix) [22 Katalogseiten]
Beschreibung:Für den Dachschmuck wurden sehr gerne Tiere als Vorbild genommen.8.3Schmuckfirstziegel mit Tieren
Beschreibung:Sowohl Haustiere, als auch wilde Tiere wurden als Motiv auf die Firstziegel aufmodelliert.8.3.0Schmuckfirstziegel, sonstige Tiere [33 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Firstgockel ist wohl eines der häufigsten und auch eines der ältesten Motive als Firstverzierung. In allen Größen und Stellungen wurde der Hahn hergestellt. Er sollte das Dach und damit das Haus vor der Vernichtung durch Feuer schützen und bewahren.8.3.1Firstgockel [83 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Firstadler war mehr den repräsentativen Bauwerken vorbehalten. Oft wurde er auf einer Kugel stehend modelliert, sowohl mit geschlossenen, als auch mit ausgebreiteten Flügeln. Der Adler wurde bis zu einer Spannweite von 2,70 m hergestellt.8.3.2Firstadler [33 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Drache als Ziergestalt auf dem First und auch am Walm soll das Haus vor Unglück schützen. H. Kühn schreibt dazu: Der Drachen ist in China ein segenbringendes Symbol, weil er Unterwelt und Oberwelt zusammenfaßt. Das Tier der Unterwelt - die Schlange, und das Tier der Oberwelt, des Himmels - den Vogel. Die geflügelte Schlange ist der Ausdruck des ganzen Kosmos. Da der Mensch ein Teil des Kosmos ist, ist der Drache das Zeichen seines Glücks. Mit den Hunnen, seit 375 n. Chr., ist das Symbol des Drachens nach Europa gekommen. Europa hat diesen Gedanken aber niemals nachvollzogen und so wurde der Drachentöter geschaffen: Siegfried und der Hl. Georg.8.3.3Firstdrache [30 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Verzierung des Firstes mit Ornamentmustern wurde von den Dächern der Gotik übernommen.8.4Schmuckfirstziegel mit Ornamenten (Dachreiter)
Beschreibung:Die Ornamente waren zum Teil fest auf dem Firstziegel aufgeformt. Es war jedoch auch die geteilte Ausführung verbreitet, wobei das Zierteil in einer Nut des Firstziegels mit Mörtel befestigt wurde.8.4.0Firstverzierung mit Ornamenten [147 Katalogseiten]
Beschreibung:Sehr beliebt als Turm- und auch als Pfostenbekrönungen waren die Pinienzapfen.8.4.1Pinienzapfen [53 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Rosette als Giebelabschluss war ein beliebtes Stil- und Schmuckmittel bei den Villen der Jahrhundertwende um 1900.8.4.2Rosette [24 Katalogseiten]
Beschreibung:Das Fristkreuz wurde bevorzugt auf sakralen Gebäuden platziert. Es wurde aber auch auf Wohn- und sogar Nebengebäuden vereinzelt eingesetzt.8.4.3Firstkreuz [32 Katalogseiten]
Beschreibung:Firstblume.8.4.4Firstblume [28 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Schmuckfirstabschlussziegel, auch Akroter, First- und Giebelblume genannt, war eine besondere keramische Herausforderung. Auf den letzten Firstziegel wurde das Schmuckelement aufmodelliert.8.5Schmuckfirstabschlußziegel (Akroter)
Beschreibung:Als Motive für den Schmuckfirstabschluss wurden viele Haustiere und auch wilde Tiere genommen. In der Regel war der Schmuckabschlussziegel aus einem Stück. Man trifft aber auch geteilte Ausführungen.8.5.1Schmuckfirstabschluß, Tiermotiv [80 Katalogseiten]
Beschreibung:Alle Arten von Ornamenten und Verzierungen kamen beim Schmuckabschlussziegel zur Ausführung.8.5.2Schmuckfirstabschluß, Ornament [203 Katalogseiten]
Beschreibung:Neben Tier- und Ornament-Motiven wurden auch Menschenköpfe auf den Firstabschlussziegel aufmodelliert.8.5.3Schmuckfirstabschluß, Menschenköpfe [34 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Schmuckwalmanfänger war überaus verbreitet. Vorbilder für die Verzierungen waren Tiere, Tier- und Menschenköpfe, Ornamente und florale Motive aller Art.8.6Schmuckwalmanfänger
Beschreibung:Zur Ausführung kam eine breite Palette von Tiermotiven.8.6.1Schmuckwalmanfänger, Tiermotive [116 Katalogseiten]
Beschreibung:Es wurden ähnliche Motive, wie bei den Schmuckfirstabschlussziegeln gewählt. Die Neigung wurde der Walmneigung angepasst.8.6.2Schmuckwalmanfänger, Ornamente [191 Katalogseiten]
Beschreibung:Menschen- und Kinderköpfe wurden zwar nicht häufig verwendet, sind aber doch immer wieder anzutreffen.8.6.3Schmuckwalmanfänger, Menschenköpfe [31 Katalogseiten]
Beschreibung:Schmuckwalmanfänger, Tigertatze8.6.4Schmuckwalmanfänger, Tigertatze [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Auch verzierten Walmziegel waren gern verwendete Zierobjekte. Zum einen wurden die Verzierungen aus einer künstlerisch fortgeführten Nase entwickelt. Aber auch der gesamte Walmziegel konnte mit Zierelementen bestückt sein.8.7Verzierte Walmziegel [110 Katalogseiten]
Beschreibung:Firstspitzen und -kugeln waren die beliebteste Form von Dachverzierungen. Ganze Paletten von den verschiedensten Ausprägungen in Form und Größe kann man in den historischen Katalogen finden.8.8Firstspitzen und -kugeln [371 Katalogseiten]
Beschreibung:Schmuckgauben in der Größe bis zu 9 Falzziegel bedeckend wurden als Belüftungs- und auch als Belichtungselemente angeboten. Sie stellten jedoch auch eine ansprechende Dachverzierung dar. Das Gaubenelement war in der Regel mit einer dekorativen Spitze versehen. Die relativ große Öffnung war je nach Verwendungszweck mit einer Glasscheibe, einer gelochten Kupferscheibe, einem Drahtsieb oder einem Tonsieb verschlossen, um das Einfliegen von Vögeln zu verhindern.8.9Schmuckgauben [39 Katalogseiten]
Beschreibung:Das Feld der Feierabendziegel ist ein sehr großes. Im Archiv sind einige Schriften, die sich mit dieser Thematik sehr ausführlich befassen. Siehe auch die spezielle Seite hierzu im Wiki. Der Brauch Ziegel zu verzieren hat antike Vorbilder. Die Römer versahen z. B. ihre Dachziegel mit Symbolen gegen böse Geister. Jenisch unterscheidet drei Hauptgruppen gestalteter Ziegel: Bedeutungsträger (christliche Symbole), Allgemeine Schmuckziegel und Dokumentation des Herstellungsprozesses und der daran beteiligten Personen.8.10Feierabendziegel [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Formziegel sind Ergänzungsziegel um eine geschlossene funktionsfähige Dachfläche zu erzielen. Man unterscheidet 5 Hauptgruppen: 1. Flächenformziegel, 2. First-, Grat- und Kehlziegel, 3. Kantenziegel in Sparrenrichtung, 4. Kantenziegel in First- und Traufrichtung, 5. Eckziegel.9Form- und Sonderziegel
Beschreibung:Firstziegel sind Formdachziegel, mit denen der Dachfirst, d.h. die oberste waagrechte Kante eines geneigten Daches, gedeckt wird. First- und Walmziegel sind oft identisch und erhalten Ihre Bezeichnung nach dem Verwendungszweck. Firstziegel gibt es in zahlreichen verschiedenen Formen, wie konisch, zylindisch, eckig, sattelförmig, profiliert und mit verschiedenen Nasen.9.1Firstziegel
Beschreibung:Firstziegel, sonstige Form.9.1.0Firstziegel, sonstige Form [20 Katalogseiten]
Beschreibung:Konische Firstziegel sind stark verbreitet und wurden ursprünglich ohne Nase verwendet. Diese Firstform wird mit einer entsprechenden Überdeckung verlegt. Früher wurden konische Firste immer in Mörtel gelegt. Heutzutage erfolgt in der Regel eine trockene Verlegung mit speziellen Firstklammern.9.1.1Firstziegel, konisch [428 Katalogseiten]
Beschreibung:Zylindrische Firstziegel haben in der Regel einen Falz, der überhöht oder verdeckt ausgeführt sein kann. Damit ist die Decklänge fest vorgegeben.9.1.2Firstziegel, zylindrisch [465 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Kleeblatt-Firstziegel ist ein profilierter First, in Form von drei angrenzenden Kreisbogen. Normalerweise hat er an der einen Seite einen überhöhten Falz und an der anderen Seite den übergreifenden Wulst.9.1.3Firstziegel, Kleeblatt [124 Katalogseiten]
Beschreibung:Eckige Firstziegel, auch als sattelförmig bezeichnet, wurden überwiegend für flache und ebene Ziegelmodelle verwendet.9.1.4Firstziegel, eckig [117 Katalogseiten]
Beschreibung:Firstziegel für Sheddach.9.1.5Firstziegel für Sheddach [30 Katalogseiten]
Beschreibung:Firstanfangsziegel für die vollkeramische Ausführung des Firstes.9.1.6Firstabschlussziegel, einfach [311 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Abzugshaube für das Dunstrohr wurde zum Teil auf die höchste Stelle des Daches, den First, verlegt. Dabei wurde das Dunstrohr mit dem First zusammen in einem Stück hergestellt.9.1.7Firstziegel mit Dunstrohr [57 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Firstübergangsziegel ist ein Formdachziegel für die Stelle, an der eine Firstlinie auf eine Dachfläche trifft, z. B. der Übergang eines Gaupenfirstes in das Hauptdach. Der Firstübergangsziegel wurde überwiegend im Biberdach angewendet.9.1.8Firstübergangsziegel [19 Katalogseiten]
Beschreibung:Lüfterfirst.9.1.9Lüfterfirst [86 Katalogseiten]
Beschreibung:Firstmittelstück.9.1.10Firstmittelstück [73 Katalogseiten]
Beschreibung:Pultdachfirst.9.1.11Pultdachfirst [18 Katalogseiten]
Beschreibung:Firstziegel, Kamelhöckerfirst9.1.12Firstziegel, Kamelhöckerfirst [65 Katalogseiten]
Beschreibung:Firstziegel, zweiteilig, übergreifend9.1.13Firstziegel, zweiteilig, übergreifend [12 Katalogseiten]
Beschreibung:Firstziegel, Ballonfirst9.1.14Firstziegel, Ballonfirst [19 Katalogseiten]
Beschreibung:Firstziegel, System Meschede od. ähnlich9.1.15Firstziegel, System Meschede und ähnlich [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Firstziegel, Sargdeckelfirst9.1.16Firstziegel, Sargdeckelfirst [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Reetdach-Firstziegel9.1.17Reetdach-Firstziegel [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Walmziegel sind meist in der Form identisch mit den Firstziegeln. Durch den Einsatz am Walm ergibt sich die Bezeichnung Walmziegel.9.2Walmziegel
Beschreibung:Walmziegel, sonstige Formen.9.2.0Walmziegel, sonstige Form [14 Katalogseiten]
Beschreibung:Konische Walmziegel können in der Decklänge leicht variiert werden, wodurch die ganzzahlige Aufteilung des Walmes begünstigt wird. Für die Verlegung gilt das Gleiche wie bei den Firstziegeln.9.2.1Walmziegel, konisch [320 Katalogseiten]
Beschreibung:Zylindrische Walmziegel werden zwar verwendet, sind jedoch nicht so stark verbreitet.9.2.2Walmziegel, zylindrisch [151 Katalogseiten]
Beschreibung:Eckige Walmziegel werden in erster Linie für flache Ziegelmodelle und Biber verwendet.9.2.3Walmziegel, eckig [51 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Kleeblattfirst wird auch am Walm relativ häufig eingesetzt9.2.4Walmziegel, Kleeblatt [95 Katalogseiten]
Beschreibung:Am Beginn des Walmes wurde in der Regel ein an der Vorderseite geschlossener Walmanfangsziegel verlegt.9.2.5Walmanfänger, einfach [205 Katalogseiten]
Beschreibung:Walmziegel, Meschede und ähnl. Systeme9.2.6Walmziegel, Meschede und ähnl. Systeme [15 Katalogseiten]
Beschreibung:Walmausführung mit konischen Bibern9.2.7Walmausführung mit konischen Bibern [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Walmziegel, Verjüngungswalmziegel9.2.8Walmziegel, Verjüngungswalmziegel [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlziegel waren ein beliebter Formziegel, da die Kehle vom Wasserablauf besonders stark belastet ist. Durch Einsatz von nicht keramischem Material stieg die Gefahr von Undichtheit. Die einzelnen Ziegeleien unternahmen große Anstrengungen, um gute Kehlziegelkonstruktionen anbieten zu können. Es gab ein- und mehrteilige Kehlziegelausführungen.9.3Kehlziegel
Beschreibung:Kehlziegel, sonstige Systeme.9.3.0Kehlziegel, sonstige Systeme [18 Katalogseiten]
Beschreibung:Einteilige Kehlziegel waren die am weitest verbreiteten Kehlziegelmodelle. Sie wurden in der Regel in verschiedenen Winkelstellungen angeboten um auch bei allen Dachneigungen eine gute Paßgenauigkeit zu erzielen.9.3.1Kehlziegel, einteilig [126 Katalogseiten]
Beschreibung:Zweiteilige Kehlziegel konnten verschiedenen Dachneigungen angepasst werden und wurden zum Teil mit besonderen Dichtungs- und Anschlussstücken geliefert. Es gab auch Modelle bei denen Übergangsstücke zu den Flächenziegeln zum Einsatz kamen.9.3.2Kehlziegel, mehrteilig [90 Katalogseiten]
Beschreibung:Dachdeckermeister Meschede aus Pforzheim entwickelte Anfang des 20. Jahrhunderts einen speziellen Kehlziegel für Biberdeckungen.9.3.3Kehlziegel, Meschede und ähnl. Systeme [37 Katalogseiten]
Beschreibung:Für das Eindecken einer durchgehenden Kehle wurden spezielle, sich zur Spitze hin verjüngende, Biber in Überlänge hergestellt.9.3.4Schwenkziegelkehle (Biber) [68 Katalogseiten]
Beschreibung:Sonderziegel für eingebundene Kehlen. Diese Ziegel haben den Zweck die Kehle optisch ansprechend einzudecken. Die An- und Abführer, sowie der muldige Biber sind für das Eindecken von Fledermaus-Gauben entwickelt worden.9.3.5Sonderziegel für eingebundene Kehlen
Beschreibung:Unterläufer9.3.5.1Unterläufer [3 Katalogseiten]
Beschreibung:¾ Biber, 7/8 Biber9.3.5.2¾ Biber, 7/8 Biber [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Wasserbiber9.3.5.3Wasserbiber [3 Katalogseiten]
Beschreibung:An- und Abführer9.3.5.4An- und Abführer [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Muldige Biber9.3.5.5Muldige Biber [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Glocken sind Formteile auf der Basis von Firstziegeln, die eine keramische Verbindung zwischen der Walm- und der Firstlinie herstellen. Sie bilden jedoch auch den Abschluss von Turmspitzen und Firstlinienkreuzungen.9.4Glocken
Beschreibung:Walmglocke, auch Walmkappe oder Gratglocke genannt, ist ein Formstück, das den Anschluss zwischen einem First und zwei oder mehr Walmen herstellt. Zur Firstseite hin gibt es Anfänger und Ender.9.4.1Walmglocke, Gratkappe [384 Katalogseiten]
Beschreibung:Die Firstkreuzung, auch Firstglocke, Kreuzungsstück oder Firstkreuzungsstück genannt, deckt zwei sich kreuzende Firste keramisch ab.9.4.2Firstkreuzung [127 Katalogseiten]
Beschreibung:Eine Turmglocke ist der obere Abschluss von drei oder mehreren Walmen.9.4.3Turmglocke [208 Katalogseiten]
Beschreibung:Eine Firstwalmglocke ist die keramische Abdeckung von 2 Firsten und einem Walm.9.4.4Firstwalmglocke [66 Katalogseiten]
Beschreibung:Zur Belüftung des Dachraumes wurden Dachgauben harmonisch in die Dachfläche eingedeckt. Die Gaube wurde dabei auf mehrere Dachziegel aufgeformt.9.5Dachgauben, einfach
Beschreibung:Die Dachgaube wurde auf mehrere Biberschwanzziegel aufgeformt, mindestens auf 3 Biberschwänze, jedoch auch oft auf 5, 7 oder 9 Biberschwanzziegel.9.5.1Dachgauben für Biberschwänze [131 Katalogseiten]
Beschreibung:Bei Falzziegeln wurde die Dachgaube ebenfalls auf 3, 5 oder 7 Falzziegel aufgeformt.9.5.2Dachgauben für Falzziegel [234 Katalogseiten]
Beschreibung:Fledermausziegel als Falzziegel9.5.3Fledermausziegel als Falzziegel [noch keine Katalogseiten]
Beschreibung:Fledermausziegel als Biber9.5.4Fledermausziegel als Biber [noch keine Katalogseiten]
Beschreibung:Unter Sonstige Ziegel sind zur Zeit im Archiv die beiden Gattungen Wandbehang- und Mauerabdeckziegel gesammelt.10Sonstige Ziegel
Beschreibung:Wandbehangziegel sind Dachziegel zur Bekleidung von Außenwänden als Schutz gegen Regen und Wind und bieten zusätzlichen Wärmeschutz. Als Behangziegel werden in der Regel die gleichen Ziegel verwendet, die auch zur Dachdeckung benutzt werden. Da die Ziegel jedoch zusätzlich gesichert werden müssen, werden sie für den Wandbehang mit einer Lochung im Kopfbereich gefertigt. In Einzelfällen haben Ziegeleien für den Wandbehang auch spezielle Ziegelmodelle entwickelt. Stark eingesetzt für den Wandbehang werden jedoch Biberschwanz-, Hohl- und Krempziegel.10.1Wandbehangziegel [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Mauerabdeckziegel sind Ziegel zum Abdecken freistehender Außenmauern und Brandmauern im Dachbereich, zum Teil auch überstehende Giebelmauern. Neben normalen Dachziegelmodellen wurden auch speziell entwickelte Mauerdeckel verwendet, die es in verschiedenen Ausführungen für unterschiedlich dicke Mauern gab. Bei den normalen Ziegeln waren besonders stark profilierte Modelle, wie der Klosterziegel und auch die Mönch-Nonne besonders beliebt.10.2Mauerabdeckziegel [78 Katalogseiten]
Beschreibung:Pfeilerbekrönung.10.3Pfeilerbekrönung
Beschreibung:Pfeilerbekrönung, Figur oder Ornament.10.3.1Pfeilerbekrönung, Figur oder Ornament [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Pfeilerbekrönung, kleines Biberdach.10.3.2Pfeilerbekrönung, kleines Biberdach [20 Katalogseiten]
Beschreibung:Pfeilerbekrönung, einfache Ausführung.10.3.3Pfeilerbekrönung, einfach [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Beeteinfassungs-Ziegel10.4Beeteinfassungs-Ziegel [13 Katalogseiten]
Beschreibung:Unter dem Punkt Detaillösungen werden spezielle keramisch und handwerklich interessante Arbeiten gesammelt. Hierunter fallen Kegeldächer, Fledermausgauben und spezielle Kehlkonstruktionen.11Besondere Detaillösungen
Beschreibung:Kegeldächer ohne Grate.11.1Kegeldächer ohne Grate
Beschreibung:Kegeldächer mit konischen Falzziegeln einzudecken war eine Spezialität von Ludowici. Diese Lösungen kamen überwiegend bei Apsiden an Kirchen zum Einsatz. Der Halbkegel wurde mit speziellen konischen Falzziegeln eingedeckt, wodurch die Ausbildung von Graten vermieden wurden.11.1.1Kegeldächer mit Falzziegel [35 Katalogseiten]
Beschreibung:Kegeldächer wurden ebenfalls mit speziellen Mönch-Nonne-Ziegeln ohne Ausbildung von Graten eingedeckt. Hierbei kamen verschieden breite Nonnenziegel und sogenannte Übersetzer zum Einsatz.11.1.2Kegeldächer mit Mönch-Nonneziegel [15 Katalogseiten]
Beschreibung:Konische Bibersysteme für die Eindeckung von Kegeldächern waren relativ stark verbreitet. Die Biber wurden jeweils in der Konizität auf das einzudeckende Kegeldach speziell angepaßt. Bei größeren und längeren Kegeldächern wurde auch ein- oder zweimal übersetzt.11.1.3Kegeldächer mit Biber [51 Katalogseiten]
Beschreibung:Kegeldächer mit Hohlpfannen einzudecken stellte an den Verarbeiter hohe Ansprüche. Von der Ziegelei wurde ein Übersetzungsziegel gefertigt. Der Dachdecker mußte einen großen Teil der Hohlpfannen in der Breite und zum Teil auch in der Konizität anarbeiten.11.1.4Kegeldächer mit Hohlpfannen [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Türme mit Grate11.2Türme mit Grate
Beschreibung:Zwiebeltürme ohne Grat11.3Zwiebeltürme ohne Grat
Beschreibung:Von den leistungsfähigen Ziegeleien wurden in der Regel vollkeramische Kehlkonstruktion angeboten. Zum Teil kamen firmenspezifische, patentierte Lösungen zum Einsatz.11.4Kehlkonstruktionen
Beschreibung:Kehlkonstruktion, Sonstige Ausführung11.4.0Kehlkonstruktion, Sonstige Ausführung [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion mit einteiligem Kehlziegel11.4.1Kehlkonstruktion mit einteiligem Kehlziegel [24 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion mit mehrteiligen Kehlziegeln11.4.2Kehlkonstruktion mit mehrteiligen Kehlziegeln [36 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion mit Schwenkbiber11.4.3Kehlkonstruktion mit Schwenkbiber [54 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion mit Biber, untergelegt/geschnitten11.4.4Kehlkonstruktion, Biber untergelegt/geschnitten [19 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion, eingebundene Biberkehle11.4.5Kehlkonstruktion, eingebundene Biberkehle [27 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion mit Meschede Kehlziegel u. ähnl.11.4.6Kehlkonstruktion, System Meschede und ähnl. [52 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion mit Mönch-Nonnen11.4.7Kehlkonstruktion mit Mönch-Nonnen [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion, Biberkehle im Falzziegeldach11.4.8Kehlkonstruktion, Biberkehle im Falzziegeldach [12 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion mit Schuppenkehlziegel11.4.9Kehlkonstruktion mit Schuppenkehlziegel [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion, Biber im Mönch-Nonnendach11.4.10Kehlkonstruktion, Biber im Mönch-Nonnendach [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Kehlkonstruktion, Dreipfannenkehle m Hohlpfannen11.4.11Kehlkonstruktion, Dreipfannenkehle m Hohlpfannen [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Fledermausgauben gehören zu den anspruchsvollen Dachdetails. Sie wurden gerne eingesetzt, weil es dadurch möglich war eine Gaube in das Dach einzufügen, ohne die Dachhaut zu unterbrechen.11.5Fledermausgauben
Beschreibung:Für die Eindeckung von Fledermausgauben mit Falzziegeln wurden spezielle windschief geformte Falzziegel für den Übergang zur Hauptdachfläche geliefert. Diese Systeme waren eine Spezialität von Ludowici.11.5.1Fledermausgaube mit Falzziegeln [15 Katalogseiten]
Beschreibung:Für die Eindeckung von Fledermausgauben mit Hohlziegeln wurden auf dem Scheitel Doppelwulstziegel verwendet. Für die linke Seite der Gaube wurden linksdeckende Hohlziegel geliefert. Für den Übergang links in die Hauptdachfläche wurden Hohlziegel ohne Krempe verwendet.11.5.2Fledermausgaube mit Hohlpfannen [15 Katalogseiten]
Beschreibung:Der Mönch-Nonnenziegel wurde auf Grund seiner variablen Decklänge und -breite gerne für die Ausbildung von Fledermausgauben verwendet.11.5.3Fledermausgaube mit Mönch-Nonnen [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Für die Eindeckung von Fledermausgauben mit Bibern wurden links- und rechtsflügelige Biber für den Übergangsbereich zur Hauptdachfläche geliefert.11.5.4Fledermausgaube mit Bibern [22 Katalogseiten]
Beschreibung:Gratausführungen, Sonderlösungen11.6Gratausführungen, Sonderlösungen
Beschreibung:Firstausführung, Sonderlösungen11.7Firstausführung, Sonderlösungen
Beschreibung:Besondere Deckbilder11.8Besondere Deckbilder
Beschreibung:Roemischer Plattenziegel11.8.1Roemischer Plattenziegel [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Biber Einfachdeckung11.8.2Biber Einfachdeckung [11 Katalogseiten]
Beschreibung:Priependeckung11.8.3Priependeckung [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Hohlpfanne, Vor- und Aufschnitt-Deckbild11.8.4Hohlpfanne, Vor- und Aufschnitt-Deckbild [18 Katalogseiten]
Beschreibung:Hohlpfanne mit Strodocken11.8.5Hohlpfanne mit Strodocken [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Referenzgebäude12Referenzgebäude
Beschreibung:Oeffentliche Gebäude12.1Oeffentliche Gebäude
Beschreibung:Sonstige öffentliche Gebäude12.1.0Sonstige öffentliche Gebäude [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Rathaus12.1.1Rathaus [12 Katalogseiten]
Beschreibung:Schulhaus12.1.2Schulhaus [46 Katalogseiten]
Beschreibung:Krankenhaus12.1.3Krankenhaus [15 Katalogseiten]
Beschreibung:Kurhaus, Sanatorium12.1.4Kurhaus, Sanatorium [16 Katalogseiten]
Beschreibung:Schloß, Burg12.1.5Schloß, Burg [16 Katalogseiten]
Beschreibung:Theater12.1.6Theater [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Badeanstalt12.1.7Badeanstalt [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Staatliche Anstalt12.1.8Staatliche Anstalt [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Bahnhof12.1.9Bahnhof [8 Katalogseiten]
Beschreibung:Gefängnis12.1.10Gefängnis [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Kaserne12.1.11Kaserne [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Gerichtsgebäude12.1.12Gerichtsgebäude [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Postgebäude12.1.13Postgebäude [11 Katalogseiten]
Beschreibung:Feuerwache12.1.14Feuerwache [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Amtsgebäude12.1.15Amtsgebäude [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Festhalle12.1.16Festhalle [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Turm, Wasserturm12.1.17Turm, Wasserturm [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Pavillon12.1.18Pavillon [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Universität12.1.19Universität, Bibliothek [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Zoll-, Rentamt12.1.20Zoll-, Rentamt [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Sporthalle12.1.21Sporthalle [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Museum12.1.22Museum [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Kindergarten12.1.23Kindergarten [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Kommerzielle Gebäude12.2Kommerzielle Gebäude
Beschreibung:Sonstige kommerzielle Gebäude12.2.0Sonstige kommerzielle Gebäude [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Verwaltungsgebäude12.2.1Verwaltungsgebäude [18 Katalogseiten]
Beschreibung:Kaufhaus12.2.2Kaufhaus [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Hotel, Pension, Gasthaus12.2.3Hotel, Pension, Gasthaus [18 Katalogseiten]
Beschreibung:Bankgebäude12.2.4Bankgebäude [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Fabrikgebäude12.2.5Fabrikgebäude [10 Katalogseiten]
Beschreibung:Gewerbe-, Handelsgebäude12.2.6Gewerbe-, Handelsgebäude [9 Katalogseiten]
Beschreibung:Geschäftshaus12.2.7Geschäftshaus [17 Katalogseiten]
Beschreibung:Zunft und Ständehaus12.2.8Zunft und Ständehaus [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Schlachthof12.2.9Schlachthof [5 Katalogseiten]
Beschreibung:Ferienheim, Jugendherberge12.2.10Ferienheim, Jugendherberge [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Ausstellungspavillon12.2.11Ausstellungspavillon [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Autobahnraststätte12.2.12Autobahnraststätte [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Apotheke12.2.13Apotheke [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Kirchliche Gebäude12.3Kirchliche Gebäude
Beschreibung:Sonstige kirchliche Gebäude12.3.0Sonstige kirchliche Gebäude [1 Katalogseiten]
Beschreibung:Kirche12.3.1Kirche [50 Katalogseiten]
Beschreibung:Pfarrhaus12.3.3Pfarrhaus [noch keine Katalogseiten]
Beschreibung:Gemeindehaus12.3.4Gemeindehaus [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Kloster12.3.5Kloster [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Waisenhaus12.3.6Waisenhaus [6 Katalogseiten]
Beschreibung:Friedhofskapelle, Leichenhalle12.3.7Friedhofskapelle, Leichenhalle [3 Katalogseiten]
Beschreibung:Kirchliche Schule12.3.8Kirchliche Schule [4 Katalogseiten]
Beschreibung:Synagoge12.3.9Synagoge [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Privatgebäude12.4Privatgebäude
Beschreibung:Sonstige Privatgebäude12.4.0Sonstige Privatgebäude [2 Katalogseiten]
Beschreibung:Wohnhaus12.4.1Wohnhaus [46 Katalogseiten]
Beschreibung:Villa12.4.2Villa [84 Katalogseiten]
Beschreibung:Genossenschaftshäuser, Siedlungshäuser12.4.3Genossenschaftshäuser, Siedlungshäuser [13 Katalogseiten]
Beschreibung:Straßenzeile12.4.4Straßenzeile [17 Katalogseiten]
Beschreibung:Nebengebäude12.4.5Nebengebäude [7 Katalogseiten]
Beschreibung:Mehrfamilienhaus12.4.6Mehrfamilienhaus [14 Katalogseiten]
Beschreibung:Werkswohnungen12.4.7Werkswohnungen [10 Katalogseiten]
Beschreibung:Bauernhof, Gutshof12.4.8Bauernhof, Gutshof [8 Katalogseiten]